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Spekulatius-Torte

Ich hoffe, ihr habt alle wundervolle Weihnachtstage und genießt die letzten Tage des Jahres 2016. Heiligabend feiert die Familie seit vielen Jahren Jahrzehnten bei uns und ich  lasse mir immer eine Vor- und Nachspeise einfallen, die unser traditionelles Hauptgericht (Lachs mit Honig-Senf-Soße, Brot und den Helgoländer Salat meiner Schwiegermutter) begleiten. Dieser Jahr gab es als Vorspeise Königinnenpasteten mit Ragout Fin und als Nachspeise Panna Cotta mit warmer Himbeersoße (Die Rezepte folgen noch).

Da die Verwandschaft dieses Jahr schon früher zu uns kam, gab es außerdem vorher noch Kaffee und Kuchen bzw. in diesem Fall eine Spekulatius-Torte. Und da die Torte der Familie so gut gefallen hat, möchte ich sie Euch nicht vorenthalten. Zum Rezept

Königsberger Klopse

Es gibt Gerichte, die ich nicht immer auf dem Schirm habe, obwohl ich sie unfassbar gerne esse. Dazu gehört bei mir der absolute Klassiker der ostpreußischen Küche: Königsberger Klopse! Und dass, obwohl meine Mutter im ehemaligen Königsberg geboren ist 😀 (zusammen mit dem Labskaus vom letzten Mal habe ich damit doch tatsächlich auf meine familiären Wurzeln angespielt…und das war noch nicht mal geplant 😀 ).

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Labskaus

Ich weiß nicht, wie es euch manchmal geht, aber es gibt Momente, an denen werde ich an Gerüche oder Gelüste aus der eigenen Kindheit zurückerinnert. So ging es mir am letzten Wochenende, als ich mich beim Durchstöbern alter Familienfotos wieder daran erinnerte habe wie sehr ich als kleines Mädchen das Labskaus meiner Oma Elli geliebt habe.
Ich hatte seit Ewigkeiten kein Labskaus mehr gegessen und meine Tochter war sogar noch nie in den Genuss dieses norddeutschen Klassikers gekommen (auch wenn sie es immer schon probieren wollte).
Also war es wirklich mal an der Zeit dieses Gericht nach Oma Elli’s Rezept nachzukochen – und der Geschmack war einfach soooo vertraut. Vor allem hat es mich aber gefreut, dass es der ganzen Familie richtig gut geschmeckt hat.

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„Lemon & Lime“ – Philadelphia-Torte

Es klingt unglaublich, aber nachdem der Juli und der bisherige August zumindest in Hamburg häufig ziemlich verregnet daher kam, war es die letzten Tage auch in Hamburg ausnahmsweise mal trocken, sonnig und warm. Passend zum Sommerwetter gab es deshalb bei uns nachmittags eine erfrischende „Lemon & Lime“-Philadelphia-Torte, die gänzlich ohne Backen auskommt – dafür aber mindestens drei Stunden in den Kühlschrank muss (dadurch lässt sie sich aber sehr gut vorbereiten und ganz ehrlich: bei der Wärme brauchte ich nicht noch einen heißen Backofen, der die Temperatur zusätzlich hochtreibt). zum Rezept