Kürbisbrot

Eigentlich sollte dieses Rezept viel früher im Zuge eines Blogevents erscheinen, aber naja, daraus wurde dann irgendwie nichts… Deshalb gibt es dieses Rezept für ein leckeres Kürbisbrot erst jetzt, quasi als einen Abschied vom Herbst und ein „Hallo“ an den Winter 😀 Nachdem wir einen Teil unserer Hokkaidokürbisse aus dem eigenen Garten u.a. zu einer leckeren Kürbissuppe und zu Kürbisravioli verarbeitet hatten, wollten wir noch etwas anderes ausprobieren. Auf der Suche nach einer geeigneten Leckerei bin ich schließlich bei meinem Lieblingskochbuch für Kürbisrezepte hängen geblieben und wurde bei den Broten fündig. Ich meine „Kürbisbrot“ klingt doch einfach zu verlockend, oder?

Da ich nicht nur die Kürbisse „rumliegen“ hatte, sondern im Keller außerdem noch eine Menge Weizenkörner auf Lager hatte, entschloss ich mich außerdem dazu auch das Mehl in meiner Getreidemühle selber zu mahlen. Das macht zwar immer einen riesen Krach, aber ist eben auch eine sehr schöne Angelegenheit.

Das Brot war kinderleicht herzustellen und beim Aufschneiden gab es bei mir sogar einen kleinen „Wow“-Moment, denn die orange-gelbe Farbe sieht einfach fantastisch aus. Ein richtig leckeres Brot, das geschmacklich ein wenig an Weißbrot erinnert (am Besten schmeckt es, meiner Meinung nach, aber erst mit gesalzener Butter.

Viel Spaß beim Backen,

Eure Betty


Kürbisbrot
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Herbstliches Kürbisbrot. Geschmack ähnelt dem von Weißbrot und schmeckt vor allem mit gesalzener Butter sehr gut.
Portionen Vorbereitung
1 Kastenform (L 25 cm) 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
50 Minuten 60 Minuten
Portionen Vorbereitung
1 Kastenform (L 25 cm) 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
50 Minuten 60 Minuten
Kürbisbrot
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Herbstliches Kürbisbrot. Geschmack ähnelt dem von Weißbrot und schmeckt vor allem mit gesalzener Butter sehr gut.
Portionen Vorbereitung
1 Kastenform (L 25 cm) 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
50 Minuten 60 Minuten
Portionen Vorbereitung
1 Kastenform (L 25 cm) 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
50 Minuten 60 Minuten
Zutaten
Portionen: Kastenform (L 25 cm)
Anleitungen
  1. Den Kürbis mittig teilen und eine Hälfte ausnahmsweise schälen. Danach die Hälfte in Spalten schneiden, die Kerne herausschneiden und die Spalten in kleine Würfel schneiden. Von den Würfeln 300 g abwiegen und sie mit 5 EL Wasser in einem Topf 2-3 Minuten andünsten. Anschließend den Kürbis pürieren und zum Abkühlen beiseite stellen.
  2. Im nächsten Schritt das Mehl in einer Rührschüssel mit der Trockenhefe vermischen und Honig, Milch, Speiseöl, Salz und das erkaltete Kürbispüree hinzugegeben. Alle Zutaten mit dem Knethaken einer Küchenmaschine erst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Minuten zu einem Teig verarbeitet. Den Teig danach abdecken und an einen warmen Ort stellen, bis er merklich aufgegangen ist (dauert etwa 30 Minuten).
  3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz gut durchkneten und zu einem länglichen Laib formen. Diesen in eine gefettete Kasten- oder Brotbackform (11 x 25 cm) legen und nochmals an einem warmen Ort gehen lassen. Zu diesem Zeitpunkt kann der Ofen schon einmal vorgeheizt werden (Ober-/Unterhitze: 200 °C). Bei Umluft oder Gas ist ein vorheizen nicht nötig.
  4. Wenn sich der Teig deutlich vergrößert hat, die Teigoberfläche mit einem Messer etwa 1 cm tief einschneiden. Anschließend kommt der Brotteig für etwa 50 Minuten in den Backofen (Ober-/Unterhitze: 200 °C, Umluft: 180 °C, Gas: Stufe 3-4).
  5. Nach dem Backen das Brot vorsichtig aus der Form lösen und abkühlen lassen.
  6. Das Brot schmeckt sowohl mit süßen Fruchtaufstrichen als auch mit herzhaftem Aufschnitt. Am Besten ist meiner Meinung aber gesalzene Butter. Guten Appetit!
Rezept Hinweise

Angelehnt an ein Rezept aus dem Kochbuch "Dr. Oetker: Halloween. Die besten Kürbis-Rezepte für Ihre Party", S. 84.

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