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Eingelegte Bratheringe

Als waschechte Norddeutsche lieben wir Fisch in (fast) allen Variationen: egal ob gebraten, geräuchert, eingelegt oder gegrillt, als Fischbrötchen, Fischsalat oder in Form von Sushi – nur Aal und Karpfen kommen bei uns nicht auf den Tisch.
Heute möchte ich Euch deshalb einen richtigen Klassiker der norddeutschen Küche vorstellen: eingelegte Bratheringe!

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Mitternachtssuppe

Jeder, der schon einmal eine Familienfeier ausgerichtet hat, kennt das Problem: was bereite ich zum Essen vor, wenn man 1. wenig Zeit zum Kochen hat und 2. die Küche nicht in ein Schlachtfeld verwandeln will? Gerade für Familienfeiern bin ich deshalb inzwischen dazu übergegangen u.a. eine Suppe zu servieren, die sich bestenfalls auch schon am Vortag vorbereiten lässt. Um trotzdem für Abwechslung zu sorgen, suche ich immer wieder nach neuen Suppenrezepten und möchte Euch diese natürlich nicht vorenthalten.

Deshalb zeige ich Euch heute eine Suppe, die es zum letzten Geburtstag meiner Tochter gab: eine Mitternachtssuppe! Vor allem Fleischliebhaber kommen, dank Gulaschfleisch und Rinderhack, bei dieser Suppe voll auf ihre Kosten 😉 Einige Zutaten klingen vielleicht etwas ungewöhnlich, aber bei meiner Familie kam diese Suppe sehr gut an und war genau das Richtige für die kalte Jahreszeit.

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Kürbisbrot

Eigentlich sollte dieses Rezept viel früher im Zuge eines Blogevents erscheinen, aber naja, daraus wurde dann irgendwie nichts… Deshalb gibt es dieses Rezept für ein leckeres Kürbisbrot erst jetzt, quasi als einen Abschied vom Herbst und ein „Hallo“ an den Winter 😀 Nachdem wir einen Teil unserer Hokkaidokürbisse aus dem eigenen Garten u.a. zu einer leckeren Kürbissuppe und zu Kürbisravioli verarbeitet hatten, wollten wir noch etwas anderes ausprobieren. Auf der Suche nach einer geeigneten Leckerei bin ich schließlich bei meinem Lieblingskochbuch für Kürbisrezepte hängen geblieben und wurde bei den Broten fündig. Ich meine „Kürbisbrot“ klingt doch einfach zu verlockend, oder?

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Gratiniertes Hähnchenfilet mit Rosenkohl

Da wir alle liebend gerne Rosenkohl essen, habe ich gestern ein neues Rezept damit ausprobiert und es etwas verändert (mir kam es ohne eine Soße etwas trocken vor). Das Ergebnis war saftig und alle Zutaten haben zusammen wunderbar harmoniert. Bei uns gab es Bandnudeln dazu. Es ist ein Gericht, das es sicherlich wieder geben wird. Jetzt hoffe ich nur, dass auch der Rosenkohl im Garten was wird. Immerhin: die ersten Röschen sind schon zu sehen 🙂

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